Workshop: Internet der Dinge / IoT

Workshop: Internet der Dinge / IoT
Dominic
Dominic, Projektmanagement
5 Okt 2018

Die Projekte bei buzzwoo im Zusammenhang mit „Internet of Things“ nehmen immer weiter zu.

Hier wurden Grundlagen, wie Definitionen und Auswirkungen erläutert.

Im Workshop von buzzwoo im März 2018 wurde das Thema „Internet of Things“ mit einem praktischen Beispiel thematisiert.

Wie jeden Monat haben wir unsere Türen für die Chiang Mai Developer Community geöffnet, die sich mit buzzwoo Mitarbeitern nach dem Workshop bei Pizza und Bier zu vielen spannenden Themen austauschte.

Agenda des Workshops:

Ziel war es in einer Einführung die Grundlagen zu „Internet of Things“ zu klären und anschließend anhand eines Beispielprojekts von buzzwoo eine verständliche Vertiefung des Themas zu bieten.

Als digitale Agentur mit vielen innovativen Kunden haben wir regelmäßig die Chance an vielen neuartigen Technologien und Geschäftskonzepten arbeiten zu dürfen. 

Die dabei gesammelte Erfahrungen und das Wissen möchten wir Interessierten und Freunden dabei nicht vorenthalten.

Über das Internet der Dinge:

Immer häufiger finden sich Anwendungen im Bereich „Internet of Things“ im täglichen Leben von uns allen.

Des Weiteren gibt es aber auch noch etliche Herausforderungen die nicht nur technisch, sondern auch politisch und gesetzlich geregelt werden müssen.

„Internet of Things“ verbindet, wie der Namen schon sagt, alle erdenklichen Dinge in unserem Leben über das Internet miteinander.

Die Dinge, wie Fahrzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeug und vieles mehr erfassen in der heutigen Zeit immer mehr Daten.

Die Besitzer der Fahrzeuge, wissen, wo sie sich befinden, wie hoch die Geschwindigkeit ist, wie viel Personen und Gewicht transportiert wird oder wie gut sich der Fahrer an die existierenden Straßenregeln hält.

Über das Internet können die erfassten Daten an andere im „Internet of Things“ befindlichen Dinge Daten übermitteln.

Die Daten können Informationen liefern, die zur Unterstützung der Menschen dienen sollen, effizienter mit vorhandenen Ressourcen umzugehen.

Anwendungen reichen von der Uhr die mit dem Smartphone kommuniziert bis hin zu komplexen Anwendungsfelder in Smart Citys.
Grundvoraussetzung ist natürlich eine flächendeckende Verfügbarkeit von Internet.

Jedoch gelten Sicherheitsaspekte, Schutz von privaten Daten und gesetzliche und rechtliche Aspekte als weitgehend ungeklärte Fragen und große Herausforderungen für „Internet of Things“.

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Ein praktisches Beispiel:

In Zusammenarbeit mit buzzwoo realisierte ein weltweit bedeutender Anbieter im Bereich Waschraumhygienelösungen ein System, um die Effizienz zur Wartung von Seifen- und Papierspendern auf öffentlichen Toiletten zu steigern.

Dazu wurden alle Produkte mit Sensoren ausgestattet, die die Füllstände überprüfen und permanent an eine zentrale Datenbank übermitteln.

Mitarbeiter, erhalten entsprechend ihren Zuständigkeitsbereichen Informationen zur Dringlichkeit der Wartung von Systemen an den verschiedenen Orten und können diese somit gezielt aufsuchen.

Im Workshop wurden auf die Systemarchitektur und die technische Lösung der vorhandenen Use Cases vorgestellt.

Wissensaustausch, Networking, Bier & Pizza

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Der Workshop auf Slideshare

Sven E.

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